Vorab

Vorab

Die Welt ist voll von mutigen, unabhängigen und sich selbst ermächtigenden Frauen. Nur sieht man davon im Mainstream Kino immer noch sehr wenig. Deshalb ist Bimovie entstanden, damit auch diese Frauen-Realitäten und -Welten von einem hungrigen Publikum verschlungen werden können. Wir haben deshalb beschlossen, unser Filmfest rund um den Internationalen Frauentag, (5. -11.3.2026) zu legen. Damit Ihr, unser Publikum, aber nicht ganz enttäuscht seid, machen wir diesen November ein Bimovie Wochenende. Wir sind zu neuer Stärke, mit neuen Bimovie Frauen angewachsen, die von Zuschauerinnen zu Macherinnen geworden sind. Wenn Du auch Lust hast, bei Bimovie mitzumachen, sprich uns an, oder schreib uns.

Wir entdecken mit euch 4 neue Frauenwelten. Pooja, Sir! Entführt uns in ein nicht gekanntes Nepal, in dem uns eine taffe, lesbische Kommissarin durch die Untiefen der nepalesischen Gesellschaft führt. Im Western The Drover´s Wife – Die Legende von Molly Johnson, kämpfen Frauen bis zum Äußersten ums Überleben im australischen Outback. Was im Leben eigentlich wichtig ist, erzählt uns auf ganz andere Weise der deutsch-kanadische Film Spring in Kangiqsualujiuag. Musik, als Widerstand klappt auch in Malaysia. Bei dem Film Queer as Punk macht die LGBT-Punkband „Shh…Diam!“ das Gegenteil dessen, was ihr malaiischer Name bedeutet („Maul halten!“):

Jetzt wünschen wir Euch / Ihnen spannende Filme und viele neue Erkenntnisse bei interessanten Filmen und Diskussionen.

Die Bimovie-Girls:
Olivia Hausen, Stefanie Herberich, Harriet Hoefer, Karin Hofmann, Katrin Kochbar, Annette Müller, Natalie Papapetrou, Gabi Schmaus, Bettina Steininger, Friederike Stolzenburg

Heißen Dank an:

Christiane Böhm, Anneliese Umali, Monique Farrar, Monika Haas, Anne Daschkey,  Anne Krafft, Sabine Voß, Henning Hoffmann-Heyden, Katrin Gebhardt-Seele, Joachim Post vom Hamburg International Queer Film Festival, das Team vom QFFM, das Team vom Werkstattkino, Thomas Behm von Queerstreifen Münster, artechock filmmagazin und alle Filmemacher*innen