Das Programm

BIMOVIE 23  startet am 4. November in die Frauenfilmwoche 2017.
Diesmal sind wir im Kino: Neues Maxim.

Wir leben in unruhigen Zeiten und aktuell ist es wichtiger denn je, auch die Stimmen der Welt zu hören, welche sich nicht durch lautes Gebaren und populistische Vereinfachungen Gehör verschaffen. Es ist uns deshalb ein großes Anliegen, euch Geschichten mit und von Frauen aus aller Welt zu zeigen – skurrile, intime, freche, lustige und auch erschütternde Filme, die ein vielschichtiges und komplexes Bild zeichnen. Deshalb haben wir uns dieses Jahr für die folgenden 12 Filme entschieden.

Program

BIMOVIE kicks off its 23rd annual women’s film week on November 4.
All screenings are held at Neues Maxim cinema.

In these times of chaos and great disquiet it is ever more important to give a voice to those who bravely oppose populist oversimplifications and a boisterous demeanour.
To this effect it is of great concern to us to present you with a compilation of woman-made stories featuring female protagonists from all over the world – including a variety of bizarre, personal, intimate, cheeky, funny as well as harrowing films that paint a complex and differentiated picture of women’s lives in past and current societies.
Without further ado, let’s introduce the 12 films that have not only successfully passed the Bechdel Test, but also made it through this year’s selection process.

Viele anregende Kinotage und spannende Diskussionen wünschen Euch
Eure Geierwallis
Moana Bauer, Christiane Boehm, Anne Daschkey, Dorothee Denzler, Sabine Eisenhauer, Monique Farrar, Julia Fuhr Mann, Katrin Gebhardt-Seele, Ingrid Hackl, Harriet Hoefer, Karin Hofmann, Annette Müller
Heißer Dank an:
Anne Harder, Karin U. Soika, Monika Haas, Ulla Weßler, Barbara Röser, Ina Wohlmann, Miri Leitner, Joachim Post vom lsf Hamburg, Conny Weber, Sabine Herrmann, Sophie Ruhlig, Martin Schönberger, das Werkstattkino und alle Filmemacher*innen

Hintergrundinfos Frauenfilmreihe Bimovie

Was 1991 als Experiment begann, qualitativ hochwertige, aber auch radikale Filme, die sich mit Geschlechterfragen auseinandersetzen sowie Filme von & für Frauen zu einer Filmreihe zusammenzufassen, entpuppte sich als durchschlagender Erfolg.

Von Anfang an widmete sich Bimovie nicht nur dem Frauen- oder Lesbenfilm, sondern setzte auch stark auf Filme, die eben diese Identitäts- und Repräsentationspolitik in Frage stellen.

Seit 1991 ist Bimovie aus der Münchner Kulturlandschaft nicht mehr wegzudenken und ein fester Termin im Jahreskalender vieler filmliebender und frauenbewegter Münchnerinnen und Münchner.

Ein Qualitätsmerkmal von Bimovie sind nicht nur die vielen Erstaufführungen, sondern auch die Leidenschaft, mit der unbekannte und besondere Filme entdeckt und aufgeführt werden. Bimovie bietet so alljährlich dem Münchner Publikum die Möglichkeit, eine Vielzahl von herausragenden Filmen zu sehen, die ansonsten ungezeigt blieben. Veranstaltet wird Bimovie von den Geierwallis, einer Gruppe von Frauen, die selbst im Filmbereich tätig sind oder die sich für das Kino begeistern.

Die sehr gut vom Publikum angenommene Filmreihe ist auch eine Erfolgsgeschichte der Filmstadt München. e.V. und der Landeshauptstadt München, die als Fördererinnen die jährlich stattfindende Veranstaltung erst möglich machen.

Hier geht´s zum Kino

Neues Maxim

Landshuter Allee 33
80637 München