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Hintergrundinfos Frauenfilmreihe Bimovie

Was 1991 als Experiment begann, qualitativ hochwertige, aber auch radikale Filme, die sich mit Geschlechterfragen auseinandersetzen sowie Filme von & für Frauen zu einer Filmreihe zusammenzufassen, entpuppte sich als durchschlagender Erfolg.

Von Anfang an widmete sich Bimovie nicht nur dem Frauen- oder Lesbenfilm, sondern setzte auch stark auf Filme, die eben diese Identitäts- und Repräsentationspolitik in Frage stellen.

Seit 1991 ist Bimovie aus der Münchner Kulturlandschaft nicht mehr wegzudenken und ein fester Termin im Jahreskalender vieler filmliebender und frauenbewegter Münchnerinnen und Münchner.

Ein Qualitätsmerkmal von Bimovie sind nicht nur die vielen Erstaufführungen, sondern auch die Leidenschaft, mit der unbekannte und besondere Filme entdeckt und aufgeführt werden. Bimovie bietet so alljährlich dem Münchner Publikum die Möglichkeit, eine Vielzahl von herausragenden Filmen zu sehen, die ansonsten ungezeigt blieben. Veranstaltet wird Bimovie von den Bimovie Girls, einer Gruppe von Frauen, die selbst im Filmbereich tätig sind oder die sich für das Kino begeistern.

Die sehr gut vom Publikum angenommene Filmreihe ist auch eine Erfolgsgeschichte der Filmstadt München. e.V. und der Landeshauptstadt München, die als Fördererinnen die jährlich stattfindende Veranstaltung erst möglich machen.

Wir, das Bimovie-Team sind:
Olivia Hausen, Stefanie H., Harriet Hoefer, Karin Hofmann, Katrin Kochbar, Annette Müller, Natalie Papapetrou, Bettina Steininger.

Heißen Dank an:

Christiane Böhm, Anneliese Umali, Monique Farrar, Monika Haas, Anne Daschkey, Anne Krafft, Sabine Voß, Henning Hoffmann-Heyden, Joachim Post vom Hamburg International Queer Film Festival, das Team vom QFFM, das Team vom Werkstattkino, artechock filmmagazin und alle Filmemacher*innen